Abschluss- und Vertriebskosten

Wer sich für den Abschluss einer Rürup Rente entscheidet, profitiert auf der einen Seite von den sehr interessanten steuerlichen Vorteilen, die im Rahmen der Rürupförderung gewährt werden.

Allerdings fallen auch verschiedene Kosten an, die durch den Rürupsparer finanziert werden müssen. Den wohl größten Anteil an den einkalkulierten Kosten haben die Abschluss- und Vertriebskosten. Doch auch die laufenden Verwaltungskosten können sich bei langen Laufzeiten sehr stark auf die Rendite auswirken. Deshalb sollte man beim Abschluss einer Rürup Rente auch immer mal einen Blick auf die ausgewiesenen Kosten werfen. Diese müssen seit Juli 2008 in jedem Vertrag gesondert ausgewiesen werden.

In der Regel liegen die Abschluss- und Vertriebskosten zwischen 3 bis 6%. Dieser Prozentsatz bezieht sich auf die gesamten Beiträge, die vom Rürupsparer während der Vertragslaufzeit angespart werden. Man spricht in diesem Fall auch von der Beitragssumme. Diese Kosten werden bei den meisten Rentenversicherungstarifen über die ersten 5 Jahre verteilt und dem Vertrag entnommen.  Dieses Kalkulationsverfahren nennt man Zillmerung. (siehe hierzu auch den Eintrag Zillmerung)

Die laufenden Verwaltungskosten sind dagegen etwas geringer und werden entweder in einer festen Pauschale oder mit einem minimalen prozentualen Kostensatz dem Versicherungsnehmer in Rechnung gestellt und ebenfalls dem Vertragswert entnommen.

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