Eingetragen am 07.01.2009 um 11:57

Im Rahmen des Alterseinkünftegesetz, dass am 01.01.2005 in Kraft getreten ist, können die Beiträge die für eine Basisrente aufgewendet werden steuermindernd angesetzt werden. Zu Beginn konnten 60 Prozent der Beiträge in der jährliche Steuererklärung geltend gemacht werden. Bis zum Jahr 2025 steigt dieser Wert jedes Jahr um 2% auf 100% an.

Seit dem 01.01.2009 können nun also 68 Prozent der Beiträge steuerlich abgezogen werden.

Beispiel:

Ein Selbständiger, der jeden Monat 500 Euro in einen Rürupvertrag investiert, kann in der Steuererklärung 2009 einen Betrag von 4.080 Euro steuermindernd ansetzen (=68% von 6.000 Euro).

Bei einem angenommenen Steuersatz von 40% ergäbe sich dadurch eine Steuerersparnis in Höhe von ca. 1.632 Euro. Das bedeutet, dass der effektive Aufwand für die eigene Altersvorsorge nur bei 4.368 Euro liegt.

Durch diesen Steuervorteil würde die Rürup Rente im Vergleich mit einer nicht steuerlich geförderten Anlage einen Renditevorteil von ca. 27 Prozent erzielen.

Die Rürup Rente gewinnt dadurch jedes Jahr weiter an Attraktivität. Im Jahre 2025 können dann die kompletten 6.000 Euro aus dem obigen Beispiel steuerlich angesetzt werden. Würde die steuerliche Situation bis dahin gleich bleiben, steigt der Steuervorteil von ca. 1.632 Euro auf ca. 2.400 Euro.

Wenn auch Sie die Steuervorteile einer Rürup Rente nutzen wollen und auf der Suche nach einem passenden Angebot sind, dann fordern Sie einfach unseren kostenlosen Anbietervergleich an. Ein Rürupexperten wird sich dann mit Ihnen in Verbindung setzen und Ihre Fragen klären.

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